Soo, als wahrscheinlich eine der Letzten werde ich jetzt auch bei der Idealo Challenge mitmachen.
Die Aufgabe gibt's hier unter diesem Link. Wer mitmachen möchte, sollte sich beeilen, die Challenge geht noch bis zum 10. August, also habt ihr noch 8 Tage Zeit.
Also die Aufgabe ist, zu sagen wo man diesen Sommer am liebsten an einem verregneten Tag liest.
Ich hab eigentlich 3 Orte, wo ich am liebsten lese. Einmal ist es natürlich mein Bett, das mit zahlreichen Kissen vollgestopft ist, so dass man sich so richtig schön einkuscheln kann.
Der zweite Platz ist auf dem Sofa, mit dem fabelhaften Blick nach draußen ins stürmische Nass und dem schnurrenden Kater (ist auch ein wunderbarer Füßewärmer!) auf dem Schoß.
Und der dritte Ort ist meine Leseecke, in der ich aber eigentlich so gar nicht so viel lese, nur wenn ich wirklich mehrere Stunden am Stück lesen will, dann verkrümel ich mich mit einem heißen Apfel-Tee in die Ecke und bin rundum glücklich. :)
Donnerstag, 2. August 2012
Mittwoch, 1. August 2012
Das-Leuchten-der-Stille- Film-Buch-Rezension-Vergleich-Dings
Jaaaa... also an der Überschrift könnt ihr euch ja eigentlich schon denken, was das hier mal werden soll, wenn's fertig ist. Ich weiß auch nicht wie ich das jetzt mache, aber egal.
Zuerst:
Handlung: John ist Soldat und verbringt seine Urlaube an der Küste, um seinen Vater zu besuchen und zu surfen. Dort lernt er die Studentin Savannah kennen, die ihre Semesterferien dazu nutzt ein Haus für Andere zu bauen. Die beiden verlieben sich ineinander und genießen Johns Urlaub. Doch kurz darauf folgt die Trennung, da John wieder zurück zum Dienst muss. Die Beiden versprechen sich Briefe zu schreiben und zunächst klappt das auch. Doch dann kommt 9/11 und alles ändert sich. John muss verlängert seinen Dienst für 2 Jahre und plötzlich erhält er von Savannah den Abschiedsbrief.
War Johns Glaube an die ewige Liebe etwa doch nicht gerechtfertigt?
Also ich finde ehrlich gesagt beide Cover, einmal das von der DVD links und dann das vom Buch unten, ziemlich schön. Allerdings finde ich, dass zu dem Cover des Buches ein anderes Motiv, zum Beispiel etwas mit dem Mond, oder ich weiß auch nicht, irgendwas Passenderes eben.
So für sich gesehen find ich's schön, aber nicht so ganz zur Geschichte passend.
Das Cover der DVD ist ein Bild aus einer Szene des Films und ich finde es ziemlich gut ausgewählt, da die Szene... nicht wichtig, das ist das falsche Wort... sagen wir, es ist eine bedeutende Szene im Film.
Die Handlung ist eigentlich relativ gleich in Film und Buch, außer dem Ende. Ich frag mich grad ob ich das jetzt hier hinschreiben soll, aber dann verrate ich ja alles. Nur wer das Buch schon gelesen hat und den Film gesehen, dem wird das ja wohl selbst aufgefallen sein... ja ich bin super vorbereitet.
Also ich begnüge mich jetzt damit zu sagen, dass das Ende sehr unterschiedlich ist und ich aber sagen muss, dass mir das Ende im Film besser gefällt.
Obwohl eigentlich weiß man's ja auch gar nicht so genau. Argh. Das Ende im Film ist besser. Punkt.
So versuchen wir's jetzt mal gescheit.
Also.
Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, sowohl John als auch Savannah wirken sehr authentisch und sympathisch. Für John hatte ich irgendwie sofort so 'ne kleine Schwäche, ich wollte gerne mehr über ihn und seine Arbeit beim Militär erfahren.
Aber auch Savannah wirkt wirklich sehr nett und aufrichtig, wenn auch an manchen Stellen etwas langweilig.
Das Buch ist eher aus der Sicht von John geschrieben, auch der Film orientiert sich eher in Johns Richtung, was bewirkt, dass man seine Gefühle und seine Umwelt mehr mitkriegt, was mir sehr gefallen hat, da sonst die meisten Bücher bzw. Filme eher aus der weiblichen Perspektive betrachtet werden.
Außerdem muss ich sagen, dass ich die Landschaft im Film wirklich, wirklich wunderschön fand. Das ist so ein Ort, an dem möchte man gerne mal in den Urlaub fahren, ganz tolle Aufnahmen. Hab grad mal nachgeguckt, der Film wurd in South Caroline gedreht. :)
So jetzt mal zu den Schauspielern.
Also zuerst mal muss ich sagen wie toll ich Amandy Seyfried doch finde. Sie ist so dermaßen hübsch und toll und wow.
Das ist eh keine normale Rezi mehr von daher hier ein Bild von ihr:
Ist sie nicht wunderschön?
Sie hat der Rolle der Savannah meiner Meinung nach wirklich großartig verkörpert und passt auch irgendwie perfekt dazu.
Im Buch hat Savannah braune Haare, aber ich weiß nicht, ich finde, dass blonde Haare fast noch besser zu der Savannah in meiner Vorstellung passen.
Ich finde sie hat einen großartigen Job gemacht.
Ach jetzt hätte ich fast vergessen, was ich noch schreiben wollte. Amandy singt nämlich in dem Film auch kurz, ich werde jetzt mal versuchen euch das hierreinzumachen...
So dann Channing Tatum. Vor diesem Film kannte ich ihn gar nicht und ich bin seeehr froh, dass ich ihn mir angesehen habe.
Der Film gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen, ich glaub er ist sogar mein Lieblingsfilm... ja doch ich glaub schon. Er hat mich so berührt und ich heule jedes Mal, und ich hab ihn wirklich schon mindest 8 Mal gesehen. Und ich könnte ihn immer wieder gucken. Ich kann gar nicht sagen wieso, aber er begeistert mich so dermaßen!
Letztens haben wir nen Mädelsabend gemacht und den geguckt und so ziemlich alle waren begeistert, aber ich bin dann immer sprachlos wenn ich den sehe. Wow. Toller Film, aber auch wirklich tolles Buch, obwohl ich finde, dass die Gefühle im Film besser rüber gekommen sind als im Buch, was eigentlich untypisch ist, aber irgendwie kam's mir so vor.
FAZIT: Es gibt keine wirklich groooßen Unterschiede, eigentlich sind nur die Enden anders.
Tolle Schauspieler im Film, tolle Charaktere... wow. Ein wunderschöner Film. ♥
Zuerst:
Handlung: John ist Soldat und verbringt seine Urlaube an der Küste, um seinen Vater zu besuchen und zu surfen. Dort lernt er die Studentin Savannah kennen, die ihre Semesterferien dazu nutzt ein Haus für Andere zu bauen. Die beiden verlieben sich ineinander und genießen Johns Urlaub. Doch kurz darauf folgt die Trennung, da John wieder zurück zum Dienst muss. Die Beiden versprechen sich Briefe zu schreiben und zunächst klappt das auch. Doch dann kommt 9/11 und alles ändert sich. John muss verlängert seinen Dienst für 2 Jahre und plötzlich erhält er von Savannah den Abschiedsbrief.
War Johns Glaube an die ewige Liebe etwa doch nicht gerechtfertigt?
Also ich finde ehrlich gesagt beide Cover, einmal das von der DVD links und dann das vom Buch unten, ziemlich schön. Allerdings finde ich, dass zu dem Cover des Buches ein anderes Motiv, zum Beispiel etwas mit dem Mond, oder ich weiß auch nicht, irgendwas Passenderes eben.
So für sich gesehen find ich's schön, aber nicht so ganz zur Geschichte passend.
Das Cover der DVD ist ein Bild aus einer Szene des Films und ich finde es ziemlich gut ausgewählt, da die Szene... nicht wichtig, das ist das falsche Wort... sagen wir, es ist eine bedeutende Szene im Film.
Die Handlung ist eigentlich relativ gleich in Film und Buch, außer dem Ende. Ich frag mich grad ob ich das jetzt hier hinschreiben soll, aber dann verrate ich ja alles. Nur wer das Buch schon gelesen hat und den Film gesehen, dem wird das ja wohl selbst aufgefallen sein... ja ich bin super vorbereitet.
Also ich begnüge mich jetzt damit zu sagen, dass das Ende sehr unterschiedlich ist und ich aber sagen muss, dass mir das Ende im Film besser gefällt.
Obwohl eigentlich weiß man's ja auch gar nicht so genau. Argh. Das Ende im Film ist besser. Punkt.
So versuchen wir's jetzt mal gescheit.
Also.
Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, sowohl John als auch Savannah wirken sehr authentisch und sympathisch. Für John hatte ich irgendwie sofort so 'ne kleine Schwäche, ich wollte gerne mehr über ihn und seine Arbeit beim Militär erfahren.
Aber auch Savannah wirkt wirklich sehr nett und aufrichtig, wenn auch an manchen Stellen etwas langweilig.
Das Buch ist eher aus der Sicht von John geschrieben, auch der Film orientiert sich eher in Johns Richtung, was bewirkt, dass man seine Gefühle und seine Umwelt mehr mitkriegt, was mir sehr gefallen hat, da sonst die meisten Bücher bzw. Filme eher aus der weiblichen Perspektive betrachtet werden.
Außerdem muss ich sagen, dass ich die Landschaft im Film wirklich, wirklich wunderschön fand. Das ist so ein Ort, an dem möchte man gerne mal in den Urlaub fahren, ganz tolle Aufnahmen. Hab grad mal nachgeguckt, der Film wurd in South Caroline gedreht. :)
So jetzt mal zu den Schauspielern.
Also zuerst mal muss ich sagen wie toll ich Amandy Seyfried doch finde. Sie ist so dermaßen hübsch und toll und wow.
Das ist eh keine normale Rezi mehr von daher hier ein Bild von ihr:
Ist sie nicht wunderschön?
Sie hat der Rolle der Savannah meiner Meinung nach wirklich großartig verkörpert und passt auch irgendwie perfekt dazu.
Im Buch hat Savannah braune Haare, aber ich weiß nicht, ich finde, dass blonde Haare fast noch besser zu der Savannah in meiner Vorstellung passen.
Ich finde sie hat einen großartigen Job gemacht.
Ach jetzt hätte ich fast vergessen, was ich noch schreiben wollte. Amandy singt nämlich in dem Film auch kurz, ich werde jetzt mal versuchen euch das hierreinzumachen...
Ich hab's sogar hingekriegt :D Ich finde ihre Stimme so wuuuuunderschön! Besonders den Refrain... wow.
So dann Channing Tatum. Vor diesem Film kannte ich ihn gar nicht und ich bin seeehr froh, dass ich ihn mir angesehen habe.
Ist er nicht toll? *-* Ich find ihn toll! Und er hat sehr gut zu der Rolle des Johns gepasst. Manche finden, dass er gewirkt hat wie Klotz, aber das fand ich gar nicht. Ich finde, er hat die Gefühle sehr gut rüber gebracht und seine Sache sehr gut gemacht. Es wirkt, als hätte sich Channing Tatum sehr gut mit der Figur identifizieren können und so kam's im Film auch wirklich rüber.
Außerdem finde ich ja, dass er schon vom Optischen her ein wirklich wundervolles Paar mit Amandy Seyfried abgeben würde.
Der Film gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen, ich glaub er ist sogar mein Lieblingsfilm... ja doch ich glaub schon. Er hat mich so berührt und ich heule jedes Mal, und ich hab ihn wirklich schon mindest 8 Mal gesehen. Und ich könnte ihn immer wieder gucken. Ich kann gar nicht sagen wieso, aber er begeistert mich so dermaßen!
Letztens haben wir nen Mädelsabend gemacht und den geguckt und so ziemlich alle waren begeistert, aber ich bin dann immer sprachlos wenn ich den sehe. Wow. Toller Film, aber auch wirklich tolles Buch, obwohl ich finde, dass die Gefühle im Film besser rüber gekommen sind als im Buch, was eigentlich untypisch ist, aber irgendwie kam's mir so vor.
FAZIT: Es gibt keine wirklich groooßen Unterschiede, eigentlich sind nur die Enden anders.
Tolle Schauspieler im Film, tolle Charaktere... wow. Ein wunderschöner Film. ♥
Dienstag, 31. Juli 2012
Lesestatistik Juli '12
Heute kann ich endlich mal wieder eine gescheite Lesestatistik machen, ohne mich dafür schämen zu müssen! ;)
1. Daughter of Smoke and Bones - 496 Seiten
2. Warum diese Woche völlig in die Hose ging- 448 Seiten
3. Stadt aus Trug aus Schatten- 412 Seiten
4. Meeresflüstern- 416 Seiten
5. Das Leuchten der Stille- 416 Seiten
6. Beastly- 336 Seiten
7. Miss Emergency 1- 256 Seiten
8. Miss Emergency 2- 256 Seiten
9. Blutrote Küsse- 416 Seiten
10. Kuss der Nacht- 368 Seiten
11. Gefährtin der Dämmerung- 352 Seiten
= 3836 Seiten
Ich finde, das ist schon ein ziemlich gutes Ergebnis wenn man bedankt, dass ich letzten Monat vielleicht 2 Bücher gelesen hab! ;)
Montag, 30. Juli 2012
Blutrote Küsse- Jeaniene Frost
Wie gestern schon angekündigt, werde ich mir jetzt mal Zeit nehmen und ein paar Rezis abtippen, die dann in nächster Zeit auf meinem Blog erscheinen werden. :)

Heute fang ich mal mit dem Inhalt an, etwas Abwechslung ist ja immer gut.
Cat ist anders als alle anderen. Sie ist ein Halbvampir, der, um die Vergewaltigung ihrer Mutter zu rächen durch solchen, Vampire umbringt. Bei dieser etwas speziellen Freizeitbeschäftigung lernt sie eines Tages den Auftragskiller Bones kennen, mit dem sie, um ihr Leben zu retten, einen Handel eingeht. Beide lassen sich gegenseitig am Leben, dafür wird Cat zu Bones Angestellten, die ihm hilft, seine Beute umzubringen.
Nach einiger Zeit beschließen die Beiden den Vampire Hennesey umzubringen, der Mädchen entführt, vergewaltigt und schließlich als lebende Snacks an Vampire verkauft.
Doch der ist nicht wirklich bereit, sich einfach so umbringen zu lassen.
Jetzt zuerst mal zum Cover. Also das finde ich ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber selbst nach dieser Gewöhnung, ist es nicht so wirklich ganz Geschmack. Das Rot passt ja ganz gut zu Cat wegen ihrer Haarfarbe, aber ich hatte es zum Beispiel in schwarz weiß und dann nur Cat in rot wesentlich schöner gefunden, aber nun gut. Von der ganzen Reihe ist es glaube ich das Schönste und soooo grausam ist es jetzt auch nicht.
Am Anfang war ich mir wirklich nicht sicher, ob ich dieses Buch lesen wollte, aber dann hab ich von vielen Bloggern wirklich sehr positive Meinungen gehört (und manchmal auch puren Unglauben gehört, weil ich's noch nicht gelesen habe) und dann mal so bei reBuy.de *hier* gestöbert und da gab's das Buch dann für vielleicht 4€. Ohne lange nachzudenken habe ich es mir dann auch gleich bestellt und sofort angefangen zu lesen. Und ich muss sagen, ich war eigentlich von Anfang an begeistert.
Man rutscht so direkt in die Geschichte hinein, ohne wirklich drüber nachzudenken, und plötzlich ist man mitten drin in der Welt aus Vampiren, Flirts und Gewalt.
Und jaaaa, in einem Buch über eine Vampirjägerin kommt Gewalt vor, man stelle es sich vor.
Auf Amazon waren viele in ihren Rezensionen genervt oder wie auch immer von der Gewalt im Buch, aber was stellen die sich denn vor? Dass sie die Vampire überredet, sich pfählen zu lassen? Na ja.
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich sofort von Anfang an eine Schwäche für Bones hatte.
Er ist einfach sooooooooo toll! *-* Aber auch Cat hat mir wirklich gut gefallen, sie ist mutig, stark und bereit für das zu kämpfen, was ihr wichtig ist. Das find ich sind sehr gute Charaktereigenschaften, die sie mir auch sofort sympathisch gemacht haben.
Die Handlung find ich wirklich sehr spannend, eigentlich das ganze Buch durch. Nicht eine Seite bei der ihc mich gelangweilt, also hier ein großes Lob.
Das mag auch am Schreibstil von Jeaniene Frost liegen, da er sehr frisch ist und den Leser mit in die Geschichte nimmt.
Außerdem besticht das Buch mit Witz, Sarkusmus (was für mich ein grooooßer Pluspunkt ist) und Ironie. Besonders Bones' Sprüche haben mich wirklich IMMER zum Lachen gebracht, er ist einfach sooooo toll! Ich verliere mich hier gleich noch in Bones-Liebesbekundungen Oo
Das Einzige was ich vielleicht noch sagen sollte, ist dass ich das Buch wirklich eigentlich erst so ab 15 empfehlen würde, obwohl ich selbst es auch schon mal mit 14 gelesen habe, ich aber auch schon relativ reif für mein Alter bin. In dem Buch kommen nämlich auch ein paar ziemlich erotische Stellen drin vor, die vielleicht nicht unbedingt etwas für 12 oder 13 Jährige sind.
Allgemein ist das Buch vielleicht nicht was für ganz schwache Nerven, da doch wirklich öfter mal etwas gewaltreiche Szenen drin vorkommen, die sehr genau beschrieben werden, aber das muss jeder für sich wissen.
FAZIT: Ein sehr spannendes Buch, in das man super hineinfinden kann. Der Schreibstil ist locker und spritzig, die Figur ziemlich super sympathisch und ziemlich heiß (Also Bones) und der Witzanteil ziemlich hoch.
Sprich: Ein ziemlich, ziemlich geniales Buch!
Allgemeines: Blutrote Küsse von Jeaniene Frost ist im September 2009 im blanvalet-Verlag erschienen.
Das Buch hat 416 Seiten und ist nur in der Taschenbuchausgabe erhältlich.
Blutrote Küsse ist der erste Teil einer Quintologie. (Heißt das so?)
Meine Rezi hat euch zum Kaufen verführt? Dann klickt *hier* oder *hier* oooooder *hier* für die gebrauchte 3€-Version ;)
Sonntag, 29. Juli 2012
So viele ausstehende Rezis Oo
Oh Gott Leute, ich weiß echt im Moment nicht wie ich diese ganzen Rezis nacharbeiten soll. In letzter Zeit lese ich so dermaßen viel (heute alleine 1 1/2 Bücher), dass ich gar nicht weiß wie ich das schaffen soll. Ich denke, ich werde mir jetzt bald mal 2 Tage frei nehmen und dann alle Rezis schreiben, diese Woche ist allerdings nicht so super geeignet dafür, weil meine Tante aus Italien da ist und wir fast die ganze Woche was mit ihr geplant haben. :) Ich wollte euch nur kurz informieren, damit ihr nicht denkt, ich liege hier nur so faul rum, nein ich lese Unmengen (wobei das ja auch wieder irgendwie das Gleiche ist).
Ich deeeeeeeenke, dass ich jetzt sofort mal eine Rezi schreiben werde. :)
Außerdem muss ich noch einen Neuzugang-Post machen, aber das Licht ist grad viel zu schlecht, das amche ich wenn's heller ist :)
Wie verbringt ihr eure Ferien? :)
Ich deeeeeeeenke, dass ich jetzt sofort mal eine Rezi schreiben werde. :)
Außerdem muss ich noch einen Neuzugang-Post machen, aber das Licht ist grad viel zu schlecht, das amche ich wenn's heller ist :)
Wie verbringt ihr eure Ferien? :)
Montag, 16. Juli 2012
Stadt aus Trug und Schatten von Mechthild Gläser
Also ich fang jetzt mal ganz klassisch mit dem Cover des Buches an. ;)
Mir hat das Cover sehr gut gefallen. Wie ihr mittlerweile alle wissen müsstet, bin ich ein Fan von schlichten Sachen, egal ob Büchern oder sonst was. Dieses Cover ist also genau nach meinem Geschmack, der Schutzumschlag ist weiß und besteht aus rauem Papier und der Druck darauf ist pink. Auch das Lesebändchen ist weiß.
Im Gegensatz zu diesem hellen Cover steht die Geschichte. Es ist eine Geschichte, die alles andere als hell ist, sondern dunkel, voll Angst und Spannung.
Flore ist verwirrt. Sie beginnt merkwürdige Schatten zu sehen und plötzlich ist sie mittendrin in einer unglaublichen Geschichte. Flora erfährt, dass die Seelen der Menschen im Schlaf in eine andere Welt wandern und Flora eine der wenigen ist, die sich als "Wandernde" bezeichnen und sich an alles erinnern können, was in Eisenheim, der anderen Welt, geschieht.
Sie wird damit konfrontiert, dass ihre Seele einen sehr mächtigen Stein, den weißen Löwen, gestohlen und versteckt hat und mehr Personen als Flora sich vorstellen kann, warten darauf, dass sie sich an den Aufenthaltsort des Steins erinnert.
Ich bin schon lange um dieses Buch herumgeschlichen und habe es schließlich bei einem Tausch ergattern können. Kaum hatte ich es in den Händen und das vorherige Buch beendet, habe ich mich aufs Sofa gekuschelt und angefangen zu lesen. Und zu lesen. Und zu lesen.
Ich war gefesselt von dieser Geschichte, die so anders ist als alles was ich bisher gelesen habe.
Aber fange ich mal vorne an.
Also der Anfang des Buches hat mir sehr gut gefallen, aber dann plötzlich ging es für meine Verhältnisse etwas zu schnell. Ohne viel Gerede wird der Leser, in dem Fall ich, in die Geschichte hineingeschmissen, was in meinem Fall zu ziemlicher Verwirrung geführt hat.
Zuerst war ich ziemlich desorientiert, wie ein Stein in der Wüst, aber dann irgendwann hat meine Verwirrung sich in Luft aufgelöst, das Meiste wurde aufgeklärt und mein Leser-Herz war wieder glücklich.
Schneller als ich es wollte flogen die Seiten dahin und ich wurde immer mehr in die Geschichte von Flora und Marian (schon wieder so ein komischer Name, ich weiß auch nicht, ob mich so komische Namen irgendwie anziehen...) hineingezogen.
Immer wieder hat mich das Buch mit den Handlungen, den neuen Charakteren und den überraschenden Wendungen (die nebenbei gesagt wirklich überraschend waren, endlich mal ein unvorhersehbares Buch) begeistert und das Gefühl, dass man diese Geschichte nicht schon in 148 anderen Versionen gelesen hatte, war doch durchaus mal angenehm.
Das Einzige, was ich nicht ganz so gelungen fand, waren die Charaktere.
Marian fand ich noch ziemlich gelungen, auch Linus und Wiebke, Floras beste Freunde, haben mir gut gefallen.
Das Problem für mich lag bei Flora. Mir persönlich war sie am Anfang zu vorsichtig und plötzlich war sie total anders, mutig, ironisch und wortgewandt.
Diese Verwandlung ging mir irgendwie zu plötzlich.
Dafür hat, wie gesagt, Marian das wieder gut gemacht. Mich hatte er in der ersten Sekunde um den Finger gewickelt, geb ich ehrlich zu :D
So es ist Zeit für ein Fazit: Ein abwechslungsreiches, spannendes Buch mit einer total neuen und noch nie erzählten Geschichte und einem tollen Cover. Nach dem etwas plötzlich Reinschmiss in die Geschichte, wurde der Leser Schritt für Schritt aufgeklärt und in die Geschichte eingeführt.
Ein besonderes Highlight war für mich auch wirklich das Cover, weil ich einfach total fasziniert davon war, irgendwie :D.
Von mir gibt's voll Punktzahl, auch wenn ich das Gefühl hab, dass ich meine Begeisterung grad nicht so wirklich rüberbringen konnte.
Ich freu mich schon mega auf Band 2! ♥
Allgemeines: Stadt aus Trug und Schatten von Mechthild Gläser ist im Loewe Verlag erschienen und hat 412 Seiten. Das Buch ist der 1. Teil einer Triologie, wann der 2. Teil rauskommt ist noch nicht bekannt.
Meine Rezi hat euch zum Kaufen verführt? Dann klickt *hier* oder *hier*! :)
Mir hat das Cover sehr gut gefallen. Wie ihr mittlerweile alle wissen müsstet, bin ich ein Fan von schlichten Sachen, egal ob Büchern oder sonst was. Dieses Cover ist also genau nach meinem Geschmack, der Schutzumschlag ist weiß und besteht aus rauem Papier und der Druck darauf ist pink. Auch das Lesebändchen ist weiß.
Im Gegensatz zu diesem hellen Cover steht die Geschichte. Es ist eine Geschichte, die alles andere als hell ist, sondern dunkel, voll Angst und Spannung.
Flore ist verwirrt. Sie beginnt merkwürdige Schatten zu sehen und plötzlich ist sie mittendrin in einer unglaublichen Geschichte. Flora erfährt, dass die Seelen der Menschen im Schlaf in eine andere Welt wandern und Flora eine der wenigen ist, die sich als "Wandernde" bezeichnen und sich an alles erinnern können, was in Eisenheim, der anderen Welt, geschieht.
Sie wird damit konfrontiert, dass ihre Seele einen sehr mächtigen Stein, den weißen Löwen, gestohlen und versteckt hat und mehr Personen als Flora sich vorstellen kann, warten darauf, dass sie sich an den Aufenthaltsort des Steins erinnert.
Ich bin schon lange um dieses Buch herumgeschlichen und habe es schließlich bei einem Tausch ergattern können. Kaum hatte ich es in den Händen und das vorherige Buch beendet, habe ich mich aufs Sofa gekuschelt und angefangen zu lesen. Und zu lesen. Und zu lesen.
Ich war gefesselt von dieser Geschichte, die so anders ist als alles was ich bisher gelesen habe.
Aber fange ich mal vorne an.
Also der Anfang des Buches hat mir sehr gut gefallen, aber dann plötzlich ging es für meine Verhältnisse etwas zu schnell. Ohne viel Gerede wird der Leser, in dem Fall ich, in die Geschichte hineingeschmissen, was in meinem Fall zu ziemlicher Verwirrung geführt hat.
Zuerst war ich ziemlich desorientiert, wie ein Stein in der Wüst, aber dann irgendwann hat meine Verwirrung sich in Luft aufgelöst, das Meiste wurde aufgeklärt und mein Leser-Herz war wieder glücklich.
Schneller als ich es wollte flogen die Seiten dahin und ich wurde immer mehr in die Geschichte von Flora und Marian (schon wieder so ein komischer Name, ich weiß auch nicht, ob mich so komische Namen irgendwie anziehen...) hineingezogen.
Immer wieder hat mich das Buch mit den Handlungen, den neuen Charakteren und den überraschenden Wendungen (die nebenbei gesagt wirklich überraschend waren, endlich mal ein unvorhersehbares Buch) begeistert und das Gefühl, dass man diese Geschichte nicht schon in 148 anderen Versionen gelesen hatte, war doch durchaus mal angenehm.
Das Einzige, was ich nicht ganz so gelungen fand, waren die Charaktere.
Marian fand ich noch ziemlich gelungen, auch Linus und Wiebke, Floras beste Freunde, haben mir gut gefallen.
Das Problem für mich lag bei Flora. Mir persönlich war sie am Anfang zu vorsichtig und plötzlich war sie total anders, mutig, ironisch und wortgewandt.
Diese Verwandlung ging mir irgendwie zu plötzlich.
Dafür hat, wie gesagt, Marian das wieder gut gemacht. Mich hatte er in der ersten Sekunde um den Finger gewickelt, geb ich ehrlich zu :D
So es ist Zeit für ein Fazit: Ein abwechslungsreiches, spannendes Buch mit einer total neuen und noch nie erzählten Geschichte und einem tollen Cover. Nach dem etwas plötzlich Reinschmiss in die Geschichte, wurde der Leser Schritt für Schritt aufgeklärt und in die Geschichte eingeführt.
Ein besonderes Highlight war für mich auch wirklich das Cover, weil ich einfach total fasziniert davon war, irgendwie :D.
Von mir gibt's voll Punktzahl, auch wenn ich das Gefühl hab, dass ich meine Begeisterung grad nicht so wirklich rüberbringen konnte.
Ich freu mich schon mega auf Band 2! ♥
Allgemeines: Stadt aus Trug und Schatten von Mechthild Gläser ist im Loewe Verlag erschienen und hat 412 Seiten. Das Buch ist der 1. Teil einer Triologie, wann der 2. Teil rauskommt ist noch nicht bekannt.
Meine Rezi hat euch zum Kaufen verführt? Dann klickt *hier* oder *hier*! :)
Freitag, 13. Juli 2012
Meeresflüstern von Patricia Schröder
Ich hab mich heute mal wieder für eine etwas andere Form der Rezension entschieden, ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht übel! ;)
"Eine berauschend Liebessaga vor der atemberaubenden Küste Guernseys- Auftakt einer mitreißenden Meerestriologie."
Das steht auf der Rückseite. Hm. Na ja, okay. Meine Meinung dazu, werdet ihr in den nächsten Zeilen erfahren.
Also zuerst mal zum Cover: Also ehrlich gesagt ist mir das Cover etwas zu kitschig, weil diese Stellen auf ihren Lippen, an der Wange und auf den Lidern, glitzern und ich überhaupt nicht so der Glitzer-Typ bin. Ohne das hätte ich es wesentlich schöner gefunden, da das Mädchen ,was Elodie darstellen soll, echt richtig hübsch ist.
Außerdem glitztert der Titel des Buches auch noch und auch das Lesebändchen ist mit Glitzerpartikeln durchzogen -> wie gesagt, etwas zu viel.
In dem Buch geht es darum, dass Helen ihren Vater verloren hat und daraufhin entscheidet ihre Mutter, dass sie ihre Tante auf der kleinen Insel Guernsey für 6 Monate besuchen könnte.
Elodie sieht dies als Möglichkeit, mit dem Tod ihres Vaters abzuschließen und reist daraufhin, trotz ihrer panischen Angst vor Wasser, über den Ozean auf die kleine Insel in England.
Dort findet sie schon bald ihre erste Freudin Ruby, die ihr gleich ihre Clique vorstellt. Ein Junge, Cyril, kommt Elodie von Anfang an etwas spanisch vor.
Plötzlich geschieht ein tragischer Mord, ausgerechnet ein Mädchen aus Rubys Clique wird tot auf einer Nachbarinsel aufgefunden. Eigentlich ergibt nichts einen Sinn, bis Elodie mit der Zeit immer mehr an das Übernatürliche glaubt...
Ja also, wie fand ich das Buch?
Ich muss sagen, dass mich der Anfang von "Meeresflüstern" echt gefesselt hat, ich musste einfach weiterlesen, aber irgendwann war ich einfach nur noch genervt, spätestens als Gordy bzw. Gordian aufgetaucht ist.
Zuerst mal: Was bitte ist Gordy für ein Name!?! Das hört sich an wie ein Männerdeo!
"Gordian- Ihr Beschützer und Begleiter durch den Alltag. Jetzt im Handel."
Das hat mich wirklich so dermaßen aufgeregt, immer wenn ich diesen Namen gelesen habe, war ich kurz davor nen Anfall zu kriegen.
Die Namen fand ich eh alle etwas merkwürdig gewählt, aber okay. Künstlerische Freiheit.
Wie oben schon geschrieben hat Elodie gerade ihren Vater verloren... merkt man da was von? Nein, find ich überhaupt nicht. In dem ganzen Buch wird es vielleicht 3-4 Mal erwähnt! Es ist kaum was davon zu sehen bzw. zu lesen,dass Elodie trauert und wirklich gerade einen der wichtigsten Menschen in ihrem Leben verloren hat.
Außerdem fand ich das Buch wirklich einfach nur grauenhaft kitschig. Die ganzen Dialoge zwischen Elodie und Gordy (kein Kommentar) bestanden nur daraus, wie sehr sie lieben, wie toll sie ihn findet, und so weiter, obwohl sie ihn gar nicht richtig kennt. (obwohl ich sollte da das Maul gar nicht so weit aufreißen, aber das ist shcon wieder 'ne andere Geschichte...).
Kurzes Beispiel (Ich find eigentlich nicht, dass Spoiler enthalten sind...): "Ich war krank, Gordy.[...] Gleich nachdem ***** dir die ****** gezeigt hatte und du ************ warst, bin ich zusammengebrochen. Ich konnte den Gedanken, dich vielleicht für immer verloren zu haben, einfach nicht ertragen. I-ich war ein paar Tage überhaupt nicht ansprechbar. Und ich hatte schrecklich hohes Fieber. Vielleicht wollte mein Unterbewusstsein so die schmerzhafte Erinnerung an dich verbrennen."
Mal ist das ja okay, aber ein halbes Buch von so einem kitschigen Gerede? Ich war an manchen Stellen echt versucht, das Buch aus dem Fenster zu schmeißen, hab mich dann aber doch noch zusammengerissen.
Das Ende war... äh... na ja. Okay.
Spoiler:
Alleine bei diesem letzten Satz hatte ich echt das Bedürfnis, schreiend im Kreis zu rennen und das Buch zu verbrennen. "Bis Gordy zurückkehrte, zählte nur noch eins für mich: unsere Liebe und die Erinnerung an diesen unglaublichen ersten richtigen Kuss in meinem Leben, den ich ganz sicher für immer auf meinen Lippen spüren würde." Hm-m. Okay. Jeder wie er will, 'ne?
So.
An dieser Stelle also ein kleines Fazit:
Ein äußerst kitschiges Buch, was Mädchen, die verliebt sind oder so vielleicht etwas besser gefallen wird als mir. Ich fand die Story an sich etwas zu delfinlastig, Delfine da, Delfine hier, und irgendwann hat man echt ein bisschen den Überblick verloren, ob jetzt Hai oder Delfin, aber genauer will ich das jetzt hier nicht ausführen, weil das sonst nur zu weiteren Spoilern führt.
Allgemein muss ich aber sagen, dass ich die Idee, die hinter dem Buch steckt gar nicht mal soo schlecht finde, nur vielleicht nicht ganz passend umgesetzt.
Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich den 2. Band der Triologie lesen werde, aber wahrscheinlich eher nicht... nein, definitiv nicht. Habe mir gerade die Kurzbeschreibung durchgelesen und schon wieder die Krise gekriegt. Na ja.
Wer auf schnulzige Geschichten und Wasser steht, ist mit dem Buch bestimmt gut beraten.Wer nicht... der nicht.
Allgemeines: "Meeresflüstern" ist im Coppenrath Verlag erschienen und 409 Seiten.
Meine Rezi hat euch zum Kauf verführt? (Kann ich mir hier nicht vorstellen, aber okay :D) Dann klickt *hier* oder *hier*.
Ich möchte mich in aller Form für die vielleicht etwas untypische und ironische Art dieser Rezi entschuldigen, aber das Buch hat mich wirklich, wirklich aufgeregt. :) Ich hoffe, ihr seht es mir nach!
"Eine berauschend Liebessaga vor der atemberaubenden Küste Guernseys- Auftakt einer mitreißenden Meerestriologie."
Das steht auf der Rückseite. Hm. Na ja, okay. Meine Meinung dazu, werdet ihr in den nächsten Zeilen erfahren.
Also zuerst mal zum Cover: Also ehrlich gesagt ist mir das Cover etwas zu kitschig, weil diese Stellen auf ihren Lippen, an der Wange und auf den Lidern, glitzern und ich überhaupt nicht so der Glitzer-Typ bin. Ohne das hätte ich es wesentlich schöner gefunden, da das Mädchen ,was Elodie darstellen soll, echt richtig hübsch ist.
Außerdem glitztert der Titel des Buches auch noch und auch das Lesebändchen ist mit Glitzerpartikeln durchzogen -> wie gesagt, etwas zu viel.
In dem Buch geht es darum, dass Helen ihren Vater verloren hat und daraufhin entscheidet ihre Mutter, dass sie ihre Tante auf der kleinen Insel Guernsey für 6 Monate besuchen könnte.
Elodie sieht dies als Möglichkeit, mit dem Tod ihres Vaters abzuschließen und reist daraufhin, trotz ihrer panischen Angst vor Wasser, über den Ozean auf die kleine Insel in England.
Dort findet sie schon bald ihre erste Freudin Ruby, die ihr gleich ihre Clique vorstellt. Ein Junge, Cyril, kommt Elodie von Anfang an etwas spanisch vor.
Plötzlich geschieht ein tragischer Mord, ausgerechnet ein Mädchen aus Rubys Clique wird tot auf einer Nachbarinsel aufgefunden. Eigentlich ergibt nichts einen Sinn, bis Elodie mit der Zeit immer mehr an das Übernatürliche glaubt...
Ja also, wie fand ich das Buch?
Ich muss sagen, dass mich der Anfang von "Meeresflüstern" echt gefesselt hat, ich musste einfach weiterlesen, aber irgendwann war ich einfach nur noch genervt, spätestens als Gordy bzw. Gordian aufgetaucht ist.
Zuerst mal: Was bitte ist Gordy für ein Name!?! Das hört sich an wie ein Männerdeo!
"Gordian- Ihr Beschützer und Begleiter durch den Alltag. Jetzt im Handel."
Das hat mich wirklich so dermaßen aufgeregt, immer wenn ich diesen Namen gelesen habe, war ich kurz davor nen Anfall zu kriegen.
Die Namen fand ich eh alle etwas merkwürdig gewählt, aber okay. Künstlerische Freiheit.
Wie oben schon geschrieben hat Elodie gerade ihren Vater verloren... merkt man da was von? Nein, find ich überhaupt nicht. In dem ganzen Buch wird es vielleicht 3-4 Mal erwähnt! Es ist kaum was davon zu sehen bzw. zu lesen,dass Elodie trauert und wirklich gerade einen der wichtigsten Menschen in ihrem Leben verloren hat.
Außerdem fand ich das Buch wirklich einfach nur grauenhaft kitschig. Die ganzen Dialoge zwischen Elodie und Gordy (kein Kommentar) bestanden nur daraus, wie sehr sie lieben, wie toll sie ihn findet, und so weiter, obwohl sie ihn gar nicht richtig kennt. (obwohl ich sollte da das Maul gar nicht so weit aufreißen, aber das ist shcon wieder 'ne andere Geschichte...).
Kurzes Beispiel (Ich find eigentlich nicht, dass Spoiler enthalten sind...): "Ich war krank, Gordy.[...] Gleich nachdem ***** dir die ****** gezeigt hatte und du ************ warst, bin ich zusammengebrochen. Ich konnte den Gedanken, dich vielleicht für immer verloren zu haben, einfach nicht ertragen. I-ich war ein paar Tage überhaupt nicht ansprechbar. Und ich hatte schrecklich hohes Fieber. Vielleicht wollte mein Unterbewusstsein so die schmerzhafte Erinnerung an dich verbrennen."
Mal ist das ja okay, aber ein halbes Buch von so einem kitschigen Gerede? Ich war an manchen Stellen echt versucht, das Buch aus dem Fenster zu schmeißen, hab mich dann aber doch noch zusammengerissen.
Das Ende war... äh... na ja. Okay.
Spoiler:
Alleine bei diesem letzten Satz hatte ich echt das Bedürfnis, schreiend im Kreis zu rennen und das Buch zu verbrennen. "Bis Gordy zurückkehrte, zählte nur noch eins für mich: unsere Liebe und die Erinnerung an diesen unglaublichen ersten richtigen Kuss in meinem Leben, den ich ganz sicher für immer auf meinen Lippen spüren würde." Hm-m. Okay. Jeder wie er will, 'ne?
So.
An dieser Stelle also ein kleines Fazit:
Ein äußerst kitschiges Buch, was Mädchen, die verliebt sind oder so vielleicht etwas besser gefallen wird als mir. Ich fand die Story an sich etwas zu delfinlastig, Delfine da, Delfine hier, und irgendwann hat man echt ein bisschen den Überblick verloren, ob jetzt Hai oder Delfin, aber genauer will ich das jetzt hier nicht ausführen, weil das sonst nur zu weiteren Spoilern führt.
Allgemein muss ich aber sagen, dass ich die Idee, die hinter dem Buch steckt gar nicht mal soo schlecht finde, nur vielleicht nicht ganz passend umgesetzt.
Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich den 2. Band der Triologie lesen werde, aber wahrscheinlich eher nicht... nein, definitiv nicht. Habe mir gerade die Kurzbeschreibung durchgelesen und schon wieder die Krise gekriegt. Na ja.
Wer auf schnulzige Geschichten und Wasser steht, ist mit dem Buch bestimmt gut beraten.Wer nicht... der nicht.
Allgemeines: "Meeresflüstern" ist im Coppenrath Verlag erschienen und 409 Seiten.
Meine Rezi hat euch zum Kauf verführt? (Kann ich mir hier nicht vorstellen, aber okay :D) Dann klickt *hier* oder *hier*.
Ich möchte mich in aller Form für die vielleicht etwas untypische und ironische Art dieser Rezi entschuldigen, aber das Buch hat mich wirklich, wirklich aufgeregt. :) Ich hoffe, ihr seht es mir nach!
Sonntag, 1. Juli 2012
Schneewittchen muss sterben- Nele Neuhaus
Hallo, heute gibt's (endlich!!!) mal wieder was Neues von mir, nämlich eine Rezi zu "Schneewittchen muss sterben" von Nele Neuhaus. :) Diese Rezi wird wieder etwas anders sein, da ich sie für mein Deutschportfolio geschrieben habe und dafür konnte ich leider nicht die übliche Form nehmen. Ich hoffe, ihr seht es mir nach. :)
In dem Buch "Schneewittchen muss sterben" von Nele Neuhaus geht es um 2 Morde, die eigentlich schon 10 Jahre zurückliegen.
Die ganze Geschichte kommt jedoch wieder ans Tageslicht, als Tobias Sartorius, der für die Morde verurteilt worden war, aus dem Gefängnis entlassen wird.
Durch einen Anschlag auf eine Frau ermittelt Kriminaloberkommissarin Pia Kirchhoff in Altenhain, wo die beiden Morde stattgefunden haben und plötzlich wird der gesamte Fall von früher wiederausgegraben. Sehr zum Ärger einiger Dorfbewohner.
Ich finde das Buch gut gelungen, da es vom Anfang bis zum Ende sehr spannend geschrieben ist und der Spannungsbogen eigentlich immer auf einem relativ hohen Niveau gehalten wird. Außerdem finde ich die häufig verkommenden Erzählerwechsel gut, sie ziehen den Leser in die Geschichte hinein und zeigen die verschiedenen Gefühlswelten der Charaktere.
Förderlich dafür ist auch die Einbeziehung des Privatlebens der Figuren, da man sie so noch besser kennen lernt und es der ganzen Geschichte etwas Abwechslung verschafft, so dass nicht einfach nur der Mord auseinander genommen und gelöst wird.
Die Charaktere werden gut beschrieben, Nele Neuhaus hat die Figuren so geschrieben, dass man sie mag und sich mit ihnen identifizieren kann, sei es nur bei der manchmal vorkommenden schlechten Laune.
Sie sind keine Superhelden, die den Fall in 2 Sekunden aufklären, sondern auch sie machen Fehler und wissen mal nicht weiter, was sie sofort total sympathisch erscheinen lässt.
Außerdem finde ich die Handlung an sich spannend, sie wird gut aufgebaut, so dass der Leser auch folgen kann und es nicht langweilig wird.
An manchen Stellen zieht es sich ein bisschen und manchmal war ich echt ein bisschen verwirrt und musste kurz nachdenken, wer jetzt was getan hat.
Dazu haben auch die häufigen Perspektivwechsel und die Erklärung des wirklich Tathergangs aus verschiedenen Sichtweisen beigetragen.
Diese Verwirrungen werden zwar auch aufgelöst, aber aber nur mäßig funktionierte.
Desweiteren hat mir Neuhaus' Schreibstil gut gefallen, man sich gut nach Altenhain und in die Lage der Figuren hineinversetzen und bildlich vorstellen.
Ebenso hat mich das Auftreten des Thema Autismus sehr angesprochen, da ich Psychologie sehr mag und mich dafür interessiere.
FAZIT: Zusammenfassend kann man sagen, dass ich das Buch gut finde, es hat eine spannende, interessante Story, sympathische Charaktere und Neuhaus' Schreibstil rundet das Ganze noch ab.
"Schneewittchen muss sterben" ist ein ziemlich spannendes Buch, das man, wenn man einmal drin ist, kaum noch aus der Hand legen kann. Trotz kleiner Verwirrungen kann man sich gut in die Geschichte reinfinden und mitfiebern.
Ein gutes Buch für einen verregneten Tag.
In dem Buch "Schneewittchen muss sterben" von Nele Neuhaus geht es um 2 Morde, die eigentlich schon 10 Jahre zurückliegen.
Die ganze Geschichte kommt jedoch wieder ans Tageslicht, als Tobias Sartorius, der für die Morde verurteilt worden war, aus dem Gefängnis entlassen wird.
Durch einen Anschlag auf eine Frau ermittelt Kriminaloberkommissarin Pia Kirchhoff in Altenhain, wo die beiden Morde stattgefunden haben und plötzlich wird der gesamte Fall von früher wiederausgegraben. Sehr zum Ärger einiger Dorfbewohner.
Ich finde das Buch gut gelungen, da es vom Anfang bis zum Ende sehr spannend geschrieben ist und der Spannungsbogen eigentlich immer auf einem relativ hohen Niveau gehalten wird. Außerdem finde ich die häufig verkommenden Erzählerwechsel gut, sie ziehen den Leser in die Geschichte hinein und zeigen die verschiedenen Gefühlswelten der Charaktere.
Förderlich dafür ist auch die Einbeziehung des Privatlebens der Figuren, da man sie so noch besser kennen lernt und es der ganzen Geschichte etwas Abwechslung verschafft, so dass nicht einfach nur der Mord auseinander genommen und gelöst wird.
Die Charaktere werden gut beschrieben, Nele Neuhaus hat die Figuren so geschrieben, dass man sie mag und sich mit ihnen identifizieren kann, sei es nur bei der manchmal vorkommenden schlechten Laune.
Sie sind keine Superhelden, die den Fall in 2 Sekunden aufklären, sondern auch sie machen Fehler und wissen mal nicht weiter, was sie sofort total sympathisch erscheinen lässt.
Außerdem finde ich die Handlung an sich spannend, sie wird gut aufgebaut, so dass der Leser auch folgen kann und es nicht langweilig wird.
An manchen Stellen zieht es sich ein bisschen und manchmal war ich echt ein bisschen verwirrt und musste kurz nachdenken, wer jetzt was getan hat.
Dazu haben auch die häufigen Perspektivwechsel und die Erklärung des wirklich Tathergangs aus verschiedenen Sichtweisen beigetragen.
Diese Verwirrungen werden zwar auch aufgelöst, aber aber nur mäßig funktionierte.
Desweiteren hat mir Neuhaus' Schreibstil gut gefallen, man sich gut nach Altenhain und in die Lage der Figuren hineinversetzen und bildlich vorstellen.
Ebenso hat mich das Auftreten des Thema Autismus sehr angesprochen, da ich Psychologie sehr mag und mich dafür interessiere.
FAZIT: Zusammenfassend kann man sagen, dass ich das Buch gut finde, es hat eine spannende, interessante Story, sympathische Charaktere und Neuhaus' Schreibstil rundet das Ganze noch ab.
"Schneewittchen muss sterben" ist ein ziemlich spannendes Buch, das man, wenn man einmal drin ist, kaum noch aus der Hand legen kann. Trotz kleiner Verwirrungen kann man sich gut in die Geschichte reinfinden und mitfiebern.
Ein gutes Buch für einen verregneten Tag.
Dienstag, 5. Juni 2012
City of Fallen angels- Zitate ♥
City of Fallen angels
"Beim Erzengel, du weißt aber auch gar nichts über deine Art, oder? Ist dir denn wenigstens klar, wie Vampire gemacht werden?"
"Na ja, wenn eine Vampirmama und ein Vampirpapa sich ganz doll lieb haben..."
"Du siehst echt miserabel aus", verkündete er. Jace blinzelte verwundert. "Das scheint mir zwar ein merkwürdiger Zeitpunkt für einen Beleidigungswettbewerb zu sein, aber wenn du darauf bestehst, kann ich mir bestimmt irgendetwas Übles einfallen lassen."
"Nein, ich meine es ernst. Du siehst echt nicht gut aus."
"Und das aus dem Mund eines Kerls mit dem Sexappeal eines Pinguins."
"Und das aus dem Mund eines Kerls mit dem Sexappeal eines Pinguins."
"Äh, was war das denn gerade?"
"Ich glaube, sie hat mich gefragt, ob sie mal meine Mango anfassen dürfe", erklärte Jace.
"Ich glaube, sie hat mich gefragt, ob sie mal meine Mango anfassen dürfe", erklärte Jace.
"Ja schon", meinte Jace. "aber du bist ein Vampir. Für dich ist Blut nicht einfach nur Nahrung. Blut ist... Blut."
"Das ist ja wirklich sehr aufschlussreich." [...] "Hast du noch mehr von diesen tiefgründigen Gedanken auf Lager? Blut ist Blut? Ein Toaster ist ein Toaster? Ein Gelatinewürfel ist ein Gelatetinewürfel?"
"Na, da hast du ja mal ein schönes Zimmer. Minimalistisch. Gefällt mir."
[...] "Bitte sag mir, dass du nicht vorhast, hier in meinem Zimmer zu bleiben."
[...] "Du kapierst das mit dem Leibwächter-Ding echt nicht, oder?"
"Ich war nicht davon ausgegangen, dass du mich überhaupt magst", erwiderte Simon. "Ist das hier eine dieser >Halte deine Freunde nahe bei dir, aber deine Feinde noch näher< - Nummer?"
"Ich dachte, es hieße, man solle seine Freunde nahe bei sich halten, damit jemand den Wagen fahren kann, wenn man nachts zum Haus seines Feinds schleicht und in dessen Briefkasten kotzt."
"Wie ich sehe, bist du von deiner morgendlichen Verabredung zurück", konstatierte er nicht besonders herzlich. "Ich wette, du hältst dich für besonders clever, dass du einfach abgehauen bist."
"Mittelmäßig clever", räumte Simon ein. "Wie eine Kreuzung aus George Clooney in Ocean's Eleven und diesen Myth-Busters-Typen, du weißt schon, Die Wissensjäger. Allerdings deutlich attraktiver."
"Und wie üblich bin ich heilfroh, dass ich keinen blassen Schimmer habe, wovon du da faselst", erwiderte jace. "Es erfüllt mich mit einem Gefühl der Ruhe und des Wohlbefindens."
"Wusstet ihr eigentlich, dass ihr im Partnerlook rumlauft?"
Sofort blickten die beiden an sich herab und dann zum jeweils anderen: Beide trugen Jeans und ein langärmeliges schwarzes T-Shirt. Leicht verunsichert zog Jace an seinem Shirt. "Das hab ich mir von Kyle geliehen. Mein eigenes war total verdreckt."
"Wow, jetzt tragt ihr schon gegenseitig eure Klamotten. Das ist ja wie bei echten Busenfreunden."
"Fühlst du dich ausgeschlossen?", grinste Kyle. "Möchtest du dir vielleicht auch eines meiner T-Shirts leihen?"
[...] "Solange jeder seine eigene Hose anbehält..." "Ah, wie ich sehe, habe ich gerade einen faszinierenden Moment eurer Unterhaltung erwischt."
"Na jedenfalls scheint er hier ja nicht zu sein. ALso macht einfach da weiter, wo ihr aufgehört habt. Wozu eine perfekte Ziegelsteinmauer vergeuden, wenn man doch jemanden hat, den man dagegen drücken kann, sage ich immer."
Jordan schnappte sich den eisernen Garderobenständer, warf die Jacken auf den Boden und riss die Tür weit auf, wobei er das Möbelstück wie ein Speer hielt.
Auf der anderen Seite der Tür stand Jace. Er blinzelte verwundert und fragte dann: "Ist das ein Kleiderständer?"
Auf der anderen Seite der Tür stand Jace. Er blinzelte verwundert und fragte dann: "Ist das ein Kleiderständer?"
Seufzend stellte Jordan den Ständer wieder ab. "Wenn du ein Vampir wärst, wäre das Ding sehr viel nützlicher gewesen."
"Stimmt", bestätigte Jace. "Wenn ich ein Vampir wäre... oder jemand mit ganz vielen Mänteln."
"Geht es ihr gut? Ist sie verletzt?"
[...] "Ja, sie liegt oben und verblutet. Aber ich dachte, ich lass dich lieber noch ein Weilchen zappeln, statt es dir sofort zu sagen, um die Spannung noch etwas zu steigern."
Abonnieren
Posts (Atom)






